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Fertiges

Donnerstag, 21. Juni 2007

Sandstone meets Beeren

Nachdem ich entdeckt hatte, wie sehr mir doch der Sandstone gefällt hatte ich ihn ja im Jaywalkermuster angestrickt. Bis zur ersten Ferse bin ich nicht gekommen, denn das Muster passte nicht an meine Füße.
Und das lag daran: die angegebene Maschenanzahl für die Socke machte dieselbe einfach viel zu weit für meine Storchenbeine. (fiel mir glücklicherweise schon direkt nach dem Bündchen ins Auge) Da man es aber nicht um beliebig viele Maschen verkleinern oder vergrößern kann, sondern es sich dann immer gleich um 8 Maschen mehr oder weniger handeln muss, kam bei der mir zur Verfügung stehenden Nadelstärken nichts passendes heraus. Denn kurz vor der ersten Ferse kam ich auf die geniale Idee doch noch mal auszuprobieren, ob der Socke nun mit der geringeren Maschenanzahl auch passt. Dachte ich mir es doch. Dieses Mal viel zu eng. Lerneffekt: ich probiere jetzt immer gleich nach dem Bündchen, wenn ich ein paar Reihen des entsprechenden Musters gestrickt habe.
Also wieder geribbelt, mich vor den Computer gesetzt und alle schön alphabetisch abgespeicherten Sockenmuster durchforstet. Ergebnis: Die Globe Trotter Socks sollten es sein. Nachdem ich sie ja schon einmal wegen des gleichen Problems in Laguna geribbelt hatte (wie war das mit dem Lerneffekt?) sollte dieses Mal alles gut gehen. Und es ging gut. Die erste Socke ist vernäht, die zweite derzeit in Fersenhöhe.
Natürlich musste ich, um meiner Baustellenkrankheit alle Ehre zu tun (ist es nicht so, dass jeder Kranke ein wenig Stolz auf sein Malheur ist???) eine zweite Socke anfangen.

BeerenStrang1
Sheepaints Sockenwolle mit Bambus in „Beeren“

Die Wolle, bei Sabine im Shop ergattert (man kann heutzutage ja nicht mehr von erwerben, sondern nur noch von ergattern, oder besser noch von erkämpfen sprechen) also, bei Sabine erkämpft hatte es mir so sehr angetan, dass ich ganz dringend sehen wollte, wie sie verstrickt aussieht. Ein Muster hatte ich auch gleich gefunden, das „Vinnland“ von The AntiCraft.

Sandstone-Meets-Beeren1

Meine Entschuldigung für das Parallelstricken lautet: ein Muster ohne viel Nachdenken, wenn man nicht zählen und sich auf ein Chart konzentrieren kann, das zweite Muster für ruhige Momente, in denen Konzentration möglich ist.
Und das geht ganz gut. Ich bin eh nicht die schnellste im Stricken, aber innerhalb von fünf Tagen habe ich zwei Socken beendet, einen dritten bis zum Bündchen fertig, und der vierte steht kurz vor der Ferse. Ein paar Socken in vier bis fünf Tagen ist normal bei mir, also stehe ich voll im Limit.

Details

Bei den Beerensocken habe ich eine entscheidende Veränderung vorgenommen. Da ich immer noch nicht hinter das Geheimnis der Toe-up gestrickten Socken gekommen bin, habe ich das Muster einfach von oben gestrickt. Es steht nun also Kopf, was seiner Schönheit aber keinerlei Abbruch tut.

Montag, 18. Juni 2007

Der beste Käsekuchen der mir je unter gekommen ist…

Sheepaints-Cheesecake
Sheepaints, Cheesecake,
Sockenwolle 420m/100g

Viel zu schön um darauf zu laufen. Also hatte ich folgende Idee:

Kinderstrickjacke-mit-Wollmuster
Mädchenstrickjacke

Gesehen hatte ich so etwas bei Noa Noa Miniature. Fand ich total entzückend, aber war mir damals einfach zu teuer. Und als ich mich endlich durchgerungen hatte sie doch zu kaufen war sie natürlich weg und nicht mehr nachbestellbar. Also blieb nur der Versuch des Selbermachens. Aufmalen und ausprobieren. Die Jacke ist etwas länger, glatt rechts, mit einem breiten Einsatz im 2er Rippenmuster. Kragen und Blenden sollten im Perlmuster gestrickt werden. (Beim Original war das, so glaube ich mich zu erinnern auch im Rippenmuster gestrickt)
Aus dem Vorhaben ist aber leider nichts geworden. Nachdem ich das Rückenteil, beide Vorderteile und einen Ärmel fertig hatte habe ich unter Schmerzen geribbelt. Mein Mann sagt ich hätte einen Knall.
Das Original war in einem schönen Wollweiß gehalten. Ich fand die zarten Farben des Cheesecake genauso passend für ein Kinderstrickjäckchen wie das Wollweiß. Und nachdem die Stränge bei Sheepaints im Shop irgendwie niemanden zum Kauf reizten – sie verblieben unerklärlich lange im Shop - riss ich sie mir alle drei unter den Nagel. Entweder hat Sabine dabei ausnahmsweise mal nur meinen Geschmack getroffen, oder es war so ein Aschenputtelfall. Keiner konnte die wahre Schönheit erkennen.
Zurück zum Stricken: ich habe also, obwohl kurz vor dem Ziel, nach reiflichem Überlegen geribbelt. Aus folgendem Grund: Die Wolle mustert zwar auch bei größeren Strickteilen gleichmäßig, aber da Rücken, Vorderteile und Ärmel eine andere Maschenzahl und damit andere Musterung haben, hatte ich am Ende 5 verschiedene Muster. Das war mir einfach viel zu unruhig. Ich konnte diese traumhafte Wolle nicht als Jäckchen sehen. So wie ich keine Ballonsocken, oder Plastikpullover sehen kann. Ich bin nun mal so. Entweder richtig und zu vollster Zufriedenheit, oder gar nicht. In dem Fall gar nicht. Das Ganze hat mich ganz schön deprimiert, da ich bei einer Nadelstärke von 3,00 mm schon ewig an dem Teil gesessen hatte (ich bin bei Weitem nicht die Schnellste, wenn es ums Stricken geht), aber nach zwei langen Grübelrunden wurde die Entscheidung für richtig befunden. Nun habe ich drei wundervolle Stränge und alles ist wieder offen.

Einen habe ich auch schon angefangen – ich musste einfach! - und das ist dabei herausgekommen:

Cheesecake-Fuesslinge1
Regia Füßlinge

Also doch darauf herumlaufen?
Ja, aber nicht nur. Ich werde nach einer angemessenen Zeit der Trauer mir etwas Schönes dafür ausdenken. Es gibt ja so viele wunderbare Dinge, die gestrickt werden wollen. Und die Strickjacke mache ich irgendwann auch noch mal in Uni. Von dem Entwurf bin ich nämlich immer noch sehr angetan.
Und in der Zwischenzeit werde ich mich meinen anderen zahlreichen Baustellen widmen – möge ich stark sein!!

Samstag, 28. April 2007

Kniestrümpfe für kleine Beinchen

Nicht nur der Umstand, dass ich jemanden habe, an dessen Beinchen diese kleinen Socken passen, nein auch die Tatsache, das man mit Größe 22/23 so schnell fertig ist, hat mich bewogen die Trekking XXL trotz verrissener erster Socke noch einmal anzuschlagen.

Kniestruempfe-Tekking-xxl
Trekking XXL, Ombre, Fb. 110
Gr. 22/23

Mit dem Ergebnis bin ich vollauf zufrieden, unter anderem, weil ich bei meinem dritten Paar Socken es geschafft habe keine (in Zahlen: 0) Löcher am Zwickel zu produzieren. Wie ich das gemacht habe kann ich allerdings nicht sagen. Im schlimmsten Falle ist es purer Zufall und doch kein Können. Das nächste Paar wird es zeigen.

Sonntag, 22. April 2007

Sieht so etwa ein Geschenk aus?

Tasse-und-Tulpe
Roy Kirkham „English Blue“, Sheepaints „Tulpe“

Ja! Ja! Ja! Ja! Ja! Ja! Ja! Ja! Ja! Ja! Ja!

Dienstag, 17. April 2007

Tulpensocken

Irgendwie drehen sich meine letzten Einträge vorwiegend um eines: Wolle von Sheepaints.
Aber irgendwie ist das ja auch richtig, denn die begeistert mich momentan sehr. Und worüber sollte man sonst schreiben, wenn nicht über solche Sachen?
Hier sind sie also:

Sheepaints-Tulpensocken1
Größe: 36/37
Wolle: Tulpe von Sheepaints, 420m/100g, Schurwolle und Polyamid, 64 Maschen
Nadeln: 2.5 er, Bambus

Übrigens kann man es nicht so recht erkennen, aber in der linken Socke steckt meine neueste Errungenschaft. Ein Sockenbrett.
Da ich in naher Zukunft vor habe noch mehr Socken zu stricken, habe ich mal in Holz und nicht nur in Wolle investiert.
Für alle, die Sockenbretter suchen und genauso wenig im Internet finden wie ich, hier bin ich letzten Endes fündig geworden: Knitty Bitty.

Rosenholznadeln

Dieses wunderschöne Rosenholznadelspiel in 3,0 mm habe ich mir dort auch geleistet. Nun bin ich gespannt, wie sich das strickt. Von meinem Bambusnadelspiel bin ich ja sehr eingenommen, da ich zuerst auf alten Metallnadeln meiner Mama gestrickt habe und sich bei meiner festen Strickweise doch enorme Unterschiede bemerkbar machen. Rosenholz ist ja nun wieder etwas steifer als Bambus, ich lass mich überraschen.

Übrigens bietet KnittyBitty auch ganz süße Accessoires, wie z.B. diese hier an:

Handmade-Haendchen

Sind die nicht witzig?
Wenn ich Ende der Woche meine Tulpen verschenke, werden die an den Socken baumeln.

Samstag, 31. März 2007

Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen…

...aber: wurschtel’, wurschtel’ und probier… Fehler erkannt und ausgemerzt.

babysocke-mit-Fehleranalyse

Meine Babysocke sah so ungewöhnlich aus, da ich nicht etwa eine fehlerhafte Anleitung hatte – nein, der Fehler lag bei mir. Wer lesen kann ist klar im Vorteil. Ich habe nach Fertigstellung der Ferse die Abnahmen einfach falsch gemacht. Auf der ersten Nadel habe ich die zweite und dritte Masche zusammengenommen, auf der dritten Nadel dagegen die zweite und dritte vor der letzten Masche. Also genau verkehrt. So entstanden also die Abnahmen um die Ferse herum, und nicht an der Seite. Ergebnis war diese komisch nach hinten abstehende Ferse.

Nach dieser umwerfenden Erkenntnis musste ich das doch gleich noch einmal ausprobieren und…

Regia-Indien
Regia Nordic Color,#5511, Gr. 40/41

…das sieht doch schon mehr nach einer Socke aus, oder?
Nun muss ich mich aber sputen, denn die zweite Socke ist noch nicht ganz fertig und soll schon heute Nachmittag zum Geburtstag verschenkt werden. Mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Mein erstes Sockenpaar hätte ich schon gern selbst behalten, aber ich brauchte ja einen Anlass zum stricken und nahm den Geburtstag einer Freundin als solchen.

Samstag, 24. März 2007

Falscher Birch

Seit Anfang des Jahres habe ich ihn auf den Nadeln, heute ist er endlich fertig geworden. Zwischendurch habe ich ihn zweimal weggelegt, da ich einmal keine Lust mehr auf das Muster hatte, sondern viel lieber etwas anderes anstricken wollte, und beim zweiten mal war ich mir plötzlich nicht mehr sicher, ob ich einen Schal in diesem Muster und in dieser Form überhaupt haben wollte.

birch
Muster: „Birch von unten“

Der falsche Birch sollte ein Geburtstagsgeschenk für meine Großtante werden, die nachts des Öfteren nicht schlafen kann und dann bügelt, oder den Fernseher anschaltet. Für letzteren Zeitvertreib wollte ich ihr dieses kuschelige Tuch machen. Ich habe mal etwas andere Wolle dafür ausprobiert, als bei den meisten (von mir entdeckten Tüchern) benutzt wird. Eine anthrazite Mischung aus Cashmere und Merino zusammen gewickelt mit zwei hauchfeinen Strängen Mohair in altrosa. Beides von der Hamburger Wollfabrik, Konenware.
Total weich und wärmend. Damit ist das Tuch viel dicker und fluffiger geworden.
Nun habe ich Abbildungen einiger Exemplare dieses Tuches im Internet in diversen Wollblogs gefunden und auch meine Wolldame auf dem Markt hat ein fertiges Tuch an ihrem Stand hängen. Alle Tücher hatten eine Gemeinsamkeit: Sie waren, wenn sie eine entsprechende Breite hatten unglaublich lang. Und daher der oben schon angesprochene Zweifel: Meine Großtante ist nämlich nicht wirklich groß, aber dafür wie der Engländer sagen würde: roly poly. Wenn ich ein Tuch in entsprechender Weite haben wollte (ca. 160-180 cm) dann würde sie dieses wohl hinten auf dem Boden schleifen haben. Beim ungefähren Ausmessen des Tuches kam ich nun heute auf 120cm Breite. Gut dachte ich, das benutze ich es als wärmenden Schal im Winter, meine Großtante bekommt ein anderes Muster. Also habe ich es heute Morgen abgemascht und gespannt.
Und was soll ich sagen: die Überraschung war groß. Hatte ich doch die Wolle total falsch eingeschätzt.
Maße nach dem Entfernen der Nadeln: 160cm Breite, Seitenmaße: 115cm.

birch-detail

Genau so wie ich es haben wollte. Kein zu spitzes Zulaufen, sondern ein richtig dreieckiges Dreieckstuch.
Hurrah, das Geschenk steht!

Freitag, 23. März 2007

Unikat

Meine erste Socke!!!

babysocke
Zitron, Trekking XXL Ombré, Fb.110

Dieses Exemplar bekommt kein Pendant.

Ich bin zwar super glücklich, dass ich nun hinter das Geheimnis des Sockenstrickens gekommen bin und auch feststellen konnte, dass ich mich nicht zu doof dafür anstelle, aber die Socke passt vorn und hinten nicht.
Gestrickt nach der Sockenanleitung von Regia für Schuhgröße 22/23.

Problem Nr.1: da ich gern fest stricke und labbernde Socken nicht ausstehen kann habe ich kurzerhand zu Nadelstärke 2,0 gegriffen (Herstellerempfehlung 2-3) Nun verfügt meine Tochter über Storchenbeine, aber in die Socke kommt sie beim besten Willen nicht rein. Zu eng!

Problem Nr.2: Von der Länge her stimmt die Socke genau, aber die Ferse hat irgendwie nicht wirklich viel von einer Ferse. Von dem Loch darüber mal abgesehen (Nicht verschränkt gestrickt, da unwissend, wie das geht) steht sie viel zu weit heraus. Ich habe das Käppchen zwanzig Reihen hoch gestrickt, bevor ich mit den Abnahmen angefangen habe. Also alles laut Anleitung. Außerdem sind nach Fertigstellung des Käppchens lt. Anleitung Abnahmen fällig, um wieder auf die ursprüngliche Maschenanzahl auf den 4 Nadeln zu kommen. Irgendwie scheint auch das mir zu viel.

Problem Nr.3: Hier nicht wirklich sichtbar, aber ich bin nicht in der Lage beim Verteilen der Maschen auf die 4 Nadeln den Anfang und das Ende so miteinander zu verbinden, das man den Übergang nicht sieht hundert mal probiert und es hat einfach nicht geklappt. Letzten Endes habe ich den unschönen Übergang beim Vernähen des Fadens so gut wie möglich unsichtbar gemacht, aber soll das so sein?

Fazit: Das Sockenfieber könnte auch mich erwischen, zumal mein Mann das erste Mal wirklich richtig von dem begeistert ist, was meinen Nadeln entspringt aber ich muss wohl noch etwas üben, es vielleicht auch mal mit einigen Abweichungen oder einer anderen Anleitung probieren.

Sonntag, 18. März 2007

Blättertuch in GGH

Mein erstes richtig großes Projekt, das nicht auf den Nadeln alt geworden ist!

Es hat sich zwar etwas hingezogen, aber das lag weniger an mir, als an dem Umstand, das die angegebene Wollmenge nicht ausreichte. Also musste ich etwas warten, bis Nachschub kam. Aber insgesamt habe ich ca. 14 Tage gebraucht. Was wirklich richtig schnell ist für mich.

Blaettertuch-rebecca
Rebecca, Blättertuch in GGH Wollywasch, 5 1/2 Knäuel

Das Muster ist selbst für mich (nicht wirklich erfahren in Musterstrickerei) ziemlich einfach zu stricken und auch leicht zu merken. Wenn man erst einmal herausgefunden hat, dass die Anleitung im Heft fehlerhaft ist und die Korrektur bei Rebecca-online.de zu finden ist, dann kann eigentlich gar nichts mehr schief gehen.

Blaetter-Detail

Fazit: ich bin ziemlich stolz auf das Tuch, werde es aber wohl nicht selbst tragen, sondern in die Geschenkekiste tun. Ich könnte das Tuch mit weißer Bluse und Jeans kombiniert schon an mir vorstellen, aber oft werde ich es wahrscheinlich nicht tragen. Vielleicht gebe ich es jemanden, der es öfter benutzen wird. Ich habe da auch schon eine liebe Freundin aus Berlin im Auge. Als Mitbringsel beim nächsten Besuch.

Freitag, 16. März 2007

Wem gehört nun eigentlich der Schal?

Ende letzten Jahres habe ich meinem Mann einen Schal gestrickt. Er ist nicht wirklich rechtzeitig zu Weihnachten fertig geworden, aber Silvester war das gute Stück schon in Gebrauch. Gerade habe ich ein Foto gefunden, das ich von ihm in unfertigem Zustand gemacht habe.

Herrenschal-noro
Noro, Silk Garden, #47, 4 Knäuel

Dabei fiel mir auf, dass ich den Schal in den letzten 2 ½ Monaten mindestens genau so oft getragen habe, wie mein Mann.
Ich liebe ihn. Und er passt aufgrund der vielen Farben hervorragend zum eher konservativen anthrazitfarbenen Kurzmantel meines Mannes aber auch zu meiner sportlichen hellbraunen Jacke. Und da mein Mann in den letzten Monaten oft über mehrere Tage beruflich unterwegs war gehörte er in dieser Zeit mir!
Lieber Schal, ich werde Dich im Sommer vermissen. Freuen wir uns auf ein Wiedersehen im Herbst!

Wem die Stunde schlägt...

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