Es ist nicht alles Gold was glänzt…
…kann aber mindestens genauso glücklich machen.

Ich habe mich wieder einmal an das wunderbare Buch von Dorothea Fischer gewagt, denn nach monatelanger Sammelaktion hatte ich auch genug Zwiebelschalen zusammen um 100g Wolle zu färben.
Also habe ich mir bei Handgefärbt.com Sockenwolle bestellt und einige Apotheken abgeklappert, bis ich endlich eine gefunden hatte, die bereit war mir Weinsteinrahm zu besorgen. Alaun ist ja nicht das Problem, aber bei Weinsteinrahm habe ich mehrmals ein „hä?“ geerntet, als ich danach fragte.
Aber letzten Endes hatte ich alles zusammen und konnte beginnen.

Da ich schon einmal mit Pflanzenfarben gefärbt hatte und damals mit dem Ergebnis sehr zufrieden war, aber im Nachhinein beim Betrachten des Stranges denke, dass die Farbe doch etwas langweilig ist habe ich für diese Färbung etwas Neues ausprobiert. Ich habe nämlich den Strang in regelmäßigen Abständen abgebunden um verschiedene Farbintensitäten zu erhalten.

Das hat auch ganz gut geklappt. Herausgekommen sind einige weiße Stellen, die von hellgelben Abschnitten umrahmt sind, die Farbe intensiviert sich dann bis in einen gelblich-orangenen Kupferton. Ein bisschen wie Batiken. Leider ist mir trotz aller Vorsicht die Wolle etwas verfilzt. Nicht schlimm, auch die Kratzigkeit hält sich in Grenzen, aber man merkt es, wenn man Vorher/Nachher vergleicht. Natürlich konnte mich nichts bei meinen anderen Baustellen halten und ich musste sie gleich anstricken. Ich habe ein paar Socken für meine Tochter gestrickt und habe mir dafür das Waffelmuster ausgesucht. Inspiriert hat mich dabei Maartje mit ihren wunderbaren Waffelmustersocken.

Im Nachhinein bin ich mit der Entscheidung für dieses Muster mehr als zufrieden, denn mir fiel auf, dass die Socken tatsächlich etwas von den Waffeln haben, die es früher bei uns zu Hause gab.
Schön golden, und mit etwas Puderzucker besträubt. Lecker.

Ich habe mich wieder einmal an das wunderbare Buch von Dorothea Fischer gewagt, denn nach monatelanger Sammelaktion hatte ich auch genug Zwiebelschalen zusammen um 100g Wolle zu färben.
Also habe ich mir bei Handgefärbt.com Sockenwolle bestellt und einige Apotheken abgeklappert, bis ich endlich eine gefunden hatte, die bereit war mir Weinsteinrahm zu besorgen. Alaun ist ja nicht das Problem, aber bei Weinsteinrahm habe ich mehrmals ein „hä?“ geerntet, als ich danach fragte.
Aber letzten Endes hatte ich alles zusammen und konnte beginnen.

Da ich schon einmal mit Pflanzenfarben gefärbt hatte und damals mit dem Ergebnis sehr zufrieden war, aber im Nachhinein beim Betrachten des Stranges denke, dass die Farbe doch etwas langweilig ist habe ich für diese Färbung etwas Neues ausprobiert. Ich habe nämlich den Strang in regelmäßigen Abständen abgebunden um verschiedene Farbintensitäten zu erhalten.

Das hat auch ganz gut geklappt. Herausgekommen sind einige weiße Stellen, die von hellgelben Abschnitten umrahmt sind, die Farbe intensiviert sich dann bis in einen gelblich-orangenen Kupferton. Ein bisschen wie Batiken. Leider ist mir trotz aller Vorsicht die Wolle etwas verfilzt. Nicht schlimm, auch die Kratzigkeit hält sich in Grenzen, aber man merkt es, wenn man Vorher/Nachher vergleicht. Natürlich konnte mich nichts bei meinen anderen Baustellen halten und ich musste sie gleich anstricken. Ich habe ein paar Socken für meine Tochter gestrickt und habe mir dafür das Waffelmuster ausgesucht. Inspiriert hat mich dabei Maartje mit ihren wunderbaren Waffelmustersocken.

Im Nachhinein bin ich mit der Entscheidung für dieses Muster mehr als zufrieden, denn mir fiel auf, dass die Socken tatsächlich etwas von den Waffeln haben, die es früher bei uns zu Hause gab.
Schön golden, und mit etwas Puderzucker besträubt. Lecker.
Wolligkeiten - 30. Mai, 20:40
