Ich habe es getan!!!!
Auf verschiedenen wunderbaren Blogs findet man die traumhafteste selbst gefärbte Wolle. Das ist natürlich ansteckend. Und wie das ansteckend ist. Vor kurzem habe ich mir deshalb ein super schönes Buch gekauft:

Als ich es in den Händen hielt war mir sofort klar: selbst wenn ich niemals auch nur einen Strang einfärben sollte hat sich der Kauf des Buches gelohnt. Traumhafte Abbildungen, interessante Texte und Rezepte. Ein Kauf, über den ich wohl immer glücklich sein werde.
Nun habe ich aber auch Taten folgen lassen. Unter anderem hat Frau Fischer ein Hennarezept aufgeführt. Und da ich weder Färbematerial aus dem eigenen Garten habe, noch mir bisher etwas gekauft habe fiel mir dieses Rezept sofort ins Auge. Ich hatte noch eine Henna Haarfärbepackung zu Hause, die wohl nie auf meinen Kopf kommen wird, da doch zu rot. Da sind zwar noch andere Dinge außer Henna drin, aber Walnuss-Schalen, Kamille etc. alles natürliche Stoffe, die auch färben.
Also habe ich den Sud angesetzt, 100g naturfarbene Schurwolle hatte ich auch noch, welch eine Fügung.

Eine dreckige Angelegenheit ist das, Henna färbt ja leider nicht nur die Wolle, sondern auch alles andere, mit dem es in Berührung kommt. Man sollte eben 100% bei der Sache sein und sich nicht ablenken lassen. Übergekocht ist mir der Topf. Glücklicherweise habe ich die Arbeitsplatte sauber bekommen. Backpulver tut da Wunder.

Nun konnte die Wolle in die abgekühlte und abgeseihte braune Brühe. (Der Färbebeutel mit dem Henna verblieb lt. Anleitung auch im Topf)

Zwei Stunden später sah sie dann so aus. Und ist ausgewaschen und wieder getrocknet so wunderschön anzusehen.

Was ich mit diesem goldigen Ton machen werde weiß ich noch nicht so genau, da 100g ja nicht unbedingt viel sind, aber vielleicht wird es ja mal ein schmaler Lace-Schal.
Vielleicht hebe ich ihn aber auch einfach nur auf, als ersten selbst gefärbten Strang.

Als ich es in den Händen hielt war mir sofort klar: selbst wenn ich niemals auch nur einen Strang einfärben sollte hat sich der Kauf des Buches gelohnt. Traumhafte Abbildungen, interessante Texte und Rezepte. Ein Kauf, über den ich wohl immer glücklich sein werde.
Nun habe ich aber auch Taten folgen lassen. Unter anderem hat Frau Fischer ein Hennarezept aufgeführt. Und da ich weder Färbematerial aus dem eigenen Garten habe, noch mir bisher etwas gekauft habe fiel mir dieses Rezept sofort ins Auge. Ich hatte noch eine Henna Haarfärbepackung zu Hause, die wohl nie auf meinen Kopf kommen wird, da doch zu rot. Da sind zwar noch andere Dinge außer Henna drin, aber Walnuss-Schalen, Kamille etc. alles natürliche Stoffe, die auch färben.
Also habe ich den Sud angesetzt, 100g naturfarbene Schurwolle hatte ich auch noch, welch eine Fügung.

Eine dreckige Angelegenheit ist das, Henna färbt ja leider nicht nur die Wolle, sondern auch alles andere, mit dem es in Berührung kommt. Man sollte eben 100% bei der Sache sein und sich nicht ablenken lassen. Übergekocht ist mir der Topf. Glücklicherweise habe ich die Arbeitsplatte sauber bekommen. Backpulver tut da Wunder.

Nun konnte die Wolle in die abgekühlte und abgeseihte braune Brühe. (Der Färbebeutel mit dem Henna verblieb lt. Anleitung auch im Topf)

Zwei Stunden später sah sie dann so aus. Und ist ausgewaschen und wieder getrocknet so wunderschön anzusehen.

Was ich mit diesem goldigen Ton machen werde weiß ich noch nicht so genau, da 100g ja nicht unbedingt viel sind, aber vielleicht wird es ja mal ein schmaler Lace-Schal.
Vielleicht hebe ich ihn aber auch einfach nur auf, als ersten selbst gefärbten Strang.
Wolligkeiten - 5. Feb, 13:47
